Wenn Jüngere mehr zu sagen haben als Ältere...

...sind Probleme vorprogrammiert. Junge Chefs in Führungsetagen haben es nicht leicht - ältere Mitarbeiter unter diesen Chefs aber genau so wenig.

Dabei war es über Jahrtausende doch recht einfach: Der Ältere hat mehr Erfahrung, mehr Wissen, mehr Achtung verdient und wurde deshalb als Autorität und Führungskraft respektiert. Erst wenn die Kräfte deutlich schwanden, übernahmen Jüngere die Führung. Oder ganz plakativ: Erst wenn der Altbauer auf Altenteil zog, war der Sohn der Entscheider.

Doch heute ist es keine Seltenheit mehr, dass schon 30-Jährige "Chefs" sind. Dann prallen häufig Lebensstile aufeinander.

Wenn diese Chefs noch weiblich sind oft umso mehr. Mehr dazu in einem lesenswerten Artikel in der FAZ.

Gezielte Personal- und Organisationsentwicklung kann in diesem Bereich einiges leisten. Staminski & Partner unterstützt Abteilungen und Unternehmen junge Führungskräfte schneller zu integrieren und so Konflikte abzubauen.

PS: Übrigens glauben Sie, dass es das richtige Alter für eine Führungskraft gibt? Oder halten Sie es mit Baron de la Brède et de Montesquieu (1689 - 1755)

Schade, daß die Zeit zwischen "zu jung" und "zu alt" so kurz ist.

02.11.2010 | Rubrik:

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