Gelassenheit ist die angenehmste Form des Selbstbewusstseins
meinte der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer.
Wem es gelingt, nicht jede Situation und Verhaltensweise bei sich und den anderen unmittelbar ändern zu wollen schafft Freiräume.
Und Freiräume sind für alle angenehm.
Gerade für typischen „Macher" unter uns kann die Fähigkeit zur Gelassenheit zum wichtigen Korrektiv werden. Gelingt es, Wichtiges engagiert anzupacken und Unwichtiges auch einmal entspannt sein lassen zu können, steigt die Leistungsfähigkeit. Vor allem dann, wenn man das anpackt, was man selbst gut kann und das lässt, was andere besser können! So kann - wenn man offen darüber redet - das „Gelassene" von Kollegen und Mitarbeitern zum „Gemachten" werden. Das stärkt das Selbstbewusstsein aller Beteiligten, den Zusammenhalt im Team und damit die Gesamt-Performance.
Übrigens: gelassen bedeutet nicht unterlassen.
15.08.2011 | Rubrik:
